Aktuelles
2.
April 2008: Vorstellung der Pläne für das "Norddeutsche
Zentrum für Ökologisches Bauen" im Wirtschaftsausschuss des
Landkreises
Hier der Bericht der Verdener Nachrichten dazu (VN vom 4.4.2008):
"Neue Arbeitsplätze dank EU-Förderung
Netzwerk-Projekt für ökologisches Bauen / Kleine und mittlere
Unternehmen seit 2007 mit 365 331 Euro gefördert
Von unserem Redakteur
Johannes Heeg
VERDEN. Das EU-Förderprogramm für den ehemaligen Bezirk Lüneburg trägt
im Landkreis Verden erste Früchte. Wie Wirtschaftsförderer Dieter Sander
jetzt im Wirtschaftsausschuss mitteilte, seien seit 2007 zahlreiche
Ausbildungs- und Arbeitsplätze gesichert und neu geschaffen worden. Als
eines von fünf Leuchtturmprojekten im Regionalen Entwicklungskonzept des
Landkreises Verden stellte der Architekt Thomas Isselhard vom Verdener
Ökozentrum ein auf 300 000 Euro veranschlagtes Netzwerk-Projekt für
ökologisches Bauen im Fachausschuss vor. Ziel sei es, die im Landkreis
Verden bereits vorhandenen Kompetenzen auf den Gebieten Passivhausbau,
Strohballenbauweise, ökologische Altbausanierung sowie ökologische
Haustechnik zu bündeln und weiterzuentwickeln, um sie bundesweit nutzbar
zu machen. "Wir sind bereits Kooperationspartner der TU München und der
Uni Hannover", so Isselhard. Das Netzwerkprojekt, für das jetzt der
Förderantrag gestellt werden soll, wird voraussichtlich zu 75 Prozent
von der EU und zu 25 Prozent privat finanziert. Erste Gespräche mit der
Investitions- und Förderbank Niedersachsen GmbH (NBank) seien positiv
verlaufen, so Sander.In einem zweiten Schritt wollen Isselhard und seine
Mitstreiter an der Artilleriestraße ein "Norddeutsches Zentrum für
Ökologisches Bauen" errichten. Für vier Millionen Euro soll eine
zweigeschossige Seminar- und Tagungsstätte in Strohballenbauweise und
eine Ausstellungsfläche für energieeffiziente Haustechnik für Betriebe
aus der Region entstehen Dabei könnten insgesamt 85 Arbeitsplätze
geschaffen werden.Über eine andere Facette des EU-Förderprogramms - das
für kleine und mittlere Untrenehmen - berichtete Dieter Sander. Bis
heute seien 59 Förderanträge eingegangen, wobei sich das Spektrum über
alle Branchen erstrecke, sagte Sander. "Da sind Existenzgründer ebenso
dabei wie etablierte produzierende Betriebe oder Dienstleister." 19
Anträge seien noch nicht entscheidungsreif. 13 Ausbildungsplätze seien
bislang gesichert und 25 geschaffenen, dazu seien 83 Arbeitsplätze
gesichert und 90 geschaffen worden. In der ersten Einplanungsrunde seien
bereits Zuschüsse in Höhe von 365 331 Euro vergeben worden, für die
zweite Runde stehen 368 977 Euro bereit. Für 2007 und 2008 stehen 1,2
Millionen Euro zur Verfügung, bis zum Ende der Förderperiode 2013
insgesamt rund fünf Millionen Euro. Von diesem so genannten regionalen
Teilbudget müsse der Landkreis Verden 25 Prozent Eigenmittel beisteuern."
Mehr zu den Neubauplänen: Norddeutsches Zentrum für ökologisches Bauen
6.
Oktober 2007: Fest 10 Jahre Ökozentrum großer Erfolg
Viele hundert Freundinnen und Freunde des
Ökozentrums darunter Bürgermeister
Lutz Brockmann, Landrat Peter Bohlmann und Sparkassendirektor Teichmann
kamen um ihre guten Wünsche zu überbringen. Christa Weises Balettstudio
war völlig überfüllt bei allen Ausfführungen und am
Abend ließ sich die Neueröffnung des Liekedeeler wunderbar
an.
6. Oktober 2007: Fest
10 Jahre Ökozentrum & Eröffnung Liekedeeler
Wir feiern mit einem umfangreichen Programm: 10 Jahre Ökozentrum!
Gleichzeitig eröffnet der das "etwas andere Restaurant"
Liekedeeler! Mehr Info: Programm
15. November 2006: Strohballenpavillon eröffnet
Dazu der Bericht in der Verdener Nachrichten:


22.
Oktober 2005: Gelderanleger/in für Solaranlage des Institut für
Mensch & Natur e.V. gesucht
Das im Verdener Ökozentrum ansässige Institut
für Mensch und Natur e.V. betreibt auf dem Gelände der Hofgemeinschaft
Stedorf eine Solaranlage zur Stromerzeugung (Foto unten). Die Anlage läuft
seit dem Jahr 2000. Der Strom wird im Rahmen des Erneuerbaren Energien-Gesetzes
vergütet. Es ist mit 11,83 kWp eine der größten Anlagen
im Raum Verden. Die Stromproduktion liegt bei ca. 8.500 kWh im Jahr.
Die Anlage wurde im
Rahmen des 100.000 Dächer - Programm der Kreditanstalt für Wiederaufbau
finanziert. Der Kredit muss bis 2009 zurückgezahlt werden. Die Anlage
benötigt jedoch bis 2019 zur Amortisation. Daher suchen wir nun möglichst
einen oder eine Geldanleger/in, der oder die uns einen Kredit für
diesen Zweck zur Verfügung stellen kann. Wie immer im Umfeld des
Ökozentrums können wir so Zahlungen an und Abhängigkeiten
von Banken vermeiden.
Wir benötigen
insgesamt 34.000 € in acht Raten zwischen Juni 2006 und September
2009. Die Solaranlage kann eine Verzinsung von 3% pro Jahr erwirtschaften.
Die Rückzahlung erfolgt inklusive der Zinsen zwischen 2010 und 2019.
Als Sicherheit dient
die Photovoltaikanlage (Anschaffungswert: knapp 70.000 €) selbst,
die wir dem Kreditgeber im Rahmen einer Sicherungsübereignung zur
Verfügung stellen.
Ich würde mich
sehr freuen, wenn einer oder eine von Euch Interesse an der Finanzierung
unser Solaranlage hat und so zur Umstellung auf erneuerbare Energien beiträgt.
Ich freue mich auf Nachfragen per Telefon oder E-mail: Sven Giegold, buero@oekozentrum.org,
Tel. 04231/957-590

Photovoltaikanlage
des Institut für Mensch und Natur e.V. in Stedorf
20.
Oktober 2005: Neue Generation des Kurs Zukunftspiloten startet im Ökozentrum
Mehr: Hier
29.
September 2005: Kids besuchen die Stohballenpavillion-Baustelle vor dem
Ökozentrum
Architekt
Thomas Isselhard erklärt Kids von der Grundschule am Lönsweg
den Strohballenpavillion. Mit Lehm und Stroh darf auch mitgebaut werden.
13.
September 2005: Empfang der neuen FÖJ & PraktikantInnen
In den verschiedenen Nutzungsgruppen haben wir viele neue TeilnehmerInnen
des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) und PraktikantInnen.
Bei einer Führung wurden sie in die "Geheimnisse des Hauses"
eingeführt.

Dagmar von der Bewegungsakademie
bei der Einführung ins Ökozentrum.
3. August 2005: Workcamp
"Strohballenhausbau" (6.
- 19.8.2005)
Stroh und Lehm sind preisgünstig, natürlich, regional zu beziehen
und voll ökologisch, weil nachwachsend. In einem Modellprojekt soll
auf dem Gelände des Ökologischen Zentrums in Verden ein kleines
Strohballenhaus entstehen. Im Rahmen des Workcamps wollen wir das Haus
bauen und außerdem seine Entstehung von der Strohmahd bis zum fertigen
Haus mit einem Video und in einer Ausstellung dokumentieren. Unter fachkundiger
Anleitung von Strohbau-Profis gibt's außerdem viel zu lernen über
ökologisches Bauen. Die Teilnahme am Workcamp ist auch für nur
einen Teil der Zeit möglich.
Info: Rasmus Grobe, 04231-957 516, grobe@bewegungsakademie.de
Ökozentrum - Artilleriestraße
6 - 27283 Verden
04321-957-0 (Ansagetext mit den Durchwahlnummern) - Fax: -400
buero@oekozentrum.org
Impressum
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